Zwei Winter lang hat Notenwart Dr. Matthias Reuß mit einer Handvoll Helferinnen und Helfern jede Mappe aus den Schränken geholt, die Stimmen gezählt und alles in eine Liste eingetragen. Jetzt ist sie fertig: 1.260 Werke, das älteste ein handgeschriebener Marsch von 1927.
Für die Kapelle heißt das: Ein Stück ist in einer Minute gefunden statt in einer halben Stunde. Fehlende Stimmen werden beim nächsten Arbeitseinsatz nachkopiert.
Die Schränke hat die Schreinerei Vogt gebaut – vielen Dank dafür.
